„Wie taut man einen Kühlschrank ab?“ 

„Warum sind selbstgedrehte Zigaretten am Lenkrad bei Tempo 200 keine so gute Idee?“ 

„Braucht ein Schlagzeug ein eigenes Visum?“ 

„Was heißt das, du hast vergessen, dass wir die Klassenarbeit heute schreiben?“ 

In dem Buch „Monsterkühlschrank“ von Werner Jürgens entwickeln sich aus solchen und ähnlichen an und für sich banalen Fragen skurril-verrückt-unglaubliche Katastrophen-Szenarien, in denen die Normalität abdankt, um Chaos und Wahnsinn das Zepter zu überlassen. 

Die Geschichten sind nicht ausgedacht. Alles, was darin erzählt wird, ist tatsächlich passiert. Dazu gibt es einen Soundtrack, der ein „literarisches“ Wiederhören mit teils mehr, teils weniger bekannten musikalischen Perlen der 60er bis 90er Jahre beschert (siehe: Playlist) plus jede Menge künstlerisch hochkarätige Illustrationen von Nicolaus Hippen.